Fernüberwachung geotechnischer Risiken an über 45 Bergbaustandorten mithilfe von InSAR-Überwachungstechniken
Technisches Dokument
Dieses Dokument befasst sich mit einer Fernüberwachungslösung, die von Sibelco und SkyGeo implementiert wurde, um geotechnische Risiken an mehr als 45 geografisch verstreuten Steinbruch- und Bergbaustandorten in Europa zu verwalten.
Erfahren Sie, wie Sibelco die geotechnische Überwachung von über 45 verschiedenen Bergbaustandorten in ganz Europa mithilfe einer maßgeschneiderten InSAR-Fernüberwachungslösung verwaltet.
Verstehen Sie den Kooperationsprozess zwischen Experten aus den Bereichen Geotechnik und InSAR, der erforderlich ist, um geotechnisch relevante Verschiebungssignale von allen Störsignalen zu trennen.
Entdecken Sie, wie die anfängliche Validierung mit Bodendaten (wie Neigungsmessern) Vertrauen schafft und InSAR zum führenden Werkzeug für die Identifizierung von Bewegungsmustern im Millimeterbereich macht.
Sehen Sie, wie die Überwachungslösung aktiv optimiert wird, indem sowohl kostenlose Sentinel-1-Daten für eine breite Abdeckung als auch TerraSAR-X mit höherer Auflösung für eine zuverlässige Diagnose genutzt werden.
Verstehen Sie die Bedeutung von kontextbezogenem Standortwissen, wie z. B. aktive Ausgrabungsgebiete oder saisonale Lehmaufquellungen, um InSAR-Ergebnisse genau zu interpretieren und aussagekräftige Risikoschwellenwerte festzulegen.
Häufig gestellte Fragen
-
Mining and quarrying companies managing geotechnical risk across many sites, and the group geotechnical leads responsible for them.
-
How Sibelco and SkyGeo set up remote InSAR monitoring across more than 45 quarrying and mining sites in Europe.
-
Geotechnical and SkyGeo’s InSAR specialists review the data together, and InSAR results are checked against ground instruments such as inclinometers.
-
Activity such as excavation or seasonal clay swelling can look like ground movement. Knowing the site is essential for reading the results and setting sensible risk thresholds.