Technischer Bericht von SkyGeo zu Klimawandel, Geo-Resilienz und Überschwemmungen in Städten, unter Verwendung von InSAR- und anderen Daten zur Kartierung von Bodensenkungen in von Überschwemmungen betroffenen Städten.

InSAR für Klimawandel-Geo-Resilienz: Quantifizierung der Risiken von Überschwemmungen in Städten

Technisches Dokument

In diesem Beitrag wird die Anwendung des interferometrischen Synthetic Aperture Radar (InSAR) zur Quantifizierung der Risiken von Überschwemmungen in Städten und Schäden an Fundamenten im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Klimawandels, insbesondere in den Niederlanden, erörtert.

 

  • Erfahren Sie, wie hochauflösendes interferometrisches Synthetic-Aperture-Radar (InSAR) das Risiko von Überschwemmungen in städtischen Gebieten quantifizieren kann, indem es die Setzungsraten von Gebäuden mit millimetergenauer Präzision ermittelt.

  • Erfahren Sie, wie die Kombination von InSAR-Daten mit digitalen Höhenmodellen (DEM) wichtige Prognosen darüber ermöglicht, wann Gebäude eine hochwassergefährdete Höhe unterhalb des NAP (Normal Amsterdam Level) erreichen werden.

  • Erfahren Sie, wie Kommunen anhand von InSAR-basierten Setzungsraten konkrete Risikoschwellenwerte für Hausbesitzer festlegen und kommunizieren können, die auf prognostizierten Schäden und künftigen Schwellenhöhen basieren.

  • Erfahren Sie, wie große Wohnungsbaugesellschaften wie Ymere InSAR-basierte Risikokarten nutzen, um den Zustand der Fundamente zu bewerten, Instandhaltungsbudgets festzulegen und Sanierungsmaßnahmen wie die Installation von Solaranlagen zu planen.

  • Erfahren Sie, wie die InSAR-Zeitreihenanalyse die direkten Auswirkungen des Klimawandels aufzeigt, indem sie Dürresommer mit der Errichtung neuer, dauerhaft bewohnter Gebäude auf flachen Fundamenten in Zusammenhang bringt.